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Aus Liebe zur Bergfotografie…

Am 20. Dezember wird am Skiberg Kronplatz das LUMEN – Haus der Bergfotografie eröffnet. Auf vier Etagen und 1.800 Quadratmetern erzählt das Museum die Geschichte der Bergfotografie von ihren Anfängen bis hin zur Gegenwart.

Sehen & Staunen

Erhaben thront das neue Museum über dem Kronplatz. Ein architektonischer Traum in Weiß auf 2.275 Metern Höhe, der voll und ganz der Bergfotografie gewidmet ist und dem Tiroler Archiv für Fotografie als Zuhause dienen soll.

In der Präsentation setzt das Museum neue Maßstäbe – mit einem spannenden Parcours, der historische Aufnahmen, digitale Innovationen, spannende Wechsel- und Sonderausstellungen sowie spektakuläre Inszenierungen in den Vordergrund setzt.

Ein- und -Ausblicke im LUMEN – Haus der Bergfotografie.

Highlights

Shutter: imposante Riesenblende, die sich öffnen und wieder schließen lässt und als Projektionswand dient.

Wall of Fame: gewidmet den Pionieren der Fotografie, so z.B. den Gebrüdern Bisson, Joseph Tairraz, Bernhard Johannes, Jules Beck und natürlich Vittorio Sella, der als erster Fotoalpinist gilt.

Spiegelsaal: Wo hört Realität auf, wo beginnt Illusion? Poetische Auseinandersetzung mit dem Berg.

Der Spiegelsaal im LUMEN – Haus der Bergfotografie.

Wunderkammer: gezeigt werden echte und seltene Artefakte aus der Welt der Bergfotografie.

Adrenalin Raum: multimediale Installation in Kooperation mit Red Bull Illume, dem weltweit größten Wettbewerb für Fotografie und Extremsport.

Permanente Ausstellung: gewidmet der Südtiroler Bergsteigerlegende Reinhold Messner und seinen Errungenschaften.

Wechselausstellungen: zweimal im Jahr soll es Ausstellungen geben, die das international bekannte Magazin National Geographic kuratiert.

Kleiner Tipp

Im LUMEN hat Sternekoch Norbert Niederkofler seine neue Wirkungsstätte gefunden. Wer auf der Suche nach kulinarischen Gipfelmomenten ist, erlebt im Restaurant AlpiNN Genuss vom Feinsten. Unter dem Motto „Cook the Mountain“ verzaubert er seine Gäste mit authentischen Gerichten der Südtiroler Bergküche. Gekocht wird mit tiefem Respekt für die Rhythmen der Natur.